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Feuilleton-Artikel, Essays, Rezensionen, Wandzeitung, Gespräche und Interviews

 

Von schwarzen Punkten und fliehenden Menschen, oder: Die Macht der Bilder. Wie es mir gelang, eine Gruppe afghanischer Schriftstellerinnen und Schriftsteller zu retten. In: Zwischenwelt: Literatur / Widerstand / Exil. Nr. 1-2, Mai 2023. Wien 2023, S. 11-14.

 

Das Corona-Wir. Oder: Hat die Wirklichkeit das Recht, sich der Literatur zu entziehen? In: schreibkraft 38/39 ("aus der welt"), Graz 2022, S. 22-25

 

Kenmet & Kenmet. Vom Kitsch großer Gefühle.

In: "Mon rêve est une Égypte" – "Mein Traum ist ein Ägypten" (Hg. Haupt, Spieser, Viegnes), Würzburg 2021, S. 255-262

 

Die geheimen Stimmen der Medusa. Wie Frauen in der Wissenschaft überleben.

Kursbuch 203 "ÜberLeben", Sept. 2020, S. 174-184

 

Diskussion mit Markus Wild über die apokalytischen Zustände der Gegenwart. In: "Die Zeit ist knapp", AVENUE-Wissenskultur 8 (Basel, August 2020)

Wandzeitung 

Foto von Corinna Virchow vor einer Litfaßsäule in Basel

 

 

Links zu Online-Artikeln:

 

Von der Kreativität des Untergangs. Einführungsessay zum Filmzyklus "Aufbruch in die Moderne. Das Fin de Siècle (1885-1914)".

Stadkino Basel. Februar 2022. Flyer

 

"Leselampe" auf Literatur-Port (Literarisches Colloquium Berlin): Der Kopf von Ernst Augustin

literaturport.de, KW26/2020

 

Ach Annabelle! Sind Intellektuelle eine bedrohte Spezies? Versuch einer kleinen ideengeschichtlichen Inventur.

literaturkritik.de, 9/2019

 

Beantwortung der Frage: "Kann ein Mensch hässlich sein? (Link)

Beantwortung der Frage "Kann ein Mensch hässlich sein" (PDF)

Universitas 4/2018 (Heft "Erwachsenenfragen")

 

#spätegalitär – Wie man etwas verabschiedet, das nie da war.

4.10.2017 – http://geschichtedergegenwart.ch

 

Romantische Liebe und die Grenzen der permanenten Grenzüberschreitung.

30.6.2017 – https://www.philosophie.ch

 

 

 

Links zu Interviews:

 

 "J'ai une vie un peu kitsch". Portrait-Interview über meine politische und literarische Arbeit.

La Liberté, 21.8.2023

 

Что вдохновляет вас в работе? Interview mit einer russischen Online-Literaturzeitschrift über meine Arbeit (Januar 2023, deutsch/russisch)

 

Red & Antwort. Interview in Universitas 1/2023, S. 62

 

Autorinnen sind immer noch benachteiligt. Interview zum Weltfrauentag. Artikel als pdf

Freiburger Nachrichten, 8.3.2023

 

Schreiben Professorinnen bessere Romane? Interview zu meinem Roman "Lichtschaden. Zement"

Schweiz, am Wochenende, 31.7.2021

 

Die Materialität der Liebe. Interview zu meinem Roman "Lichtschaden. Zement"

Telegramme, Rubrik: Entre nous, 17.5.2021

 

"Das Warten als Existenzform". Interview zu meinem Roman "Der blaue Faden. Pariser Dunkelziffern"

Alma & Georges, 20.8.2018

 

Ein Herz für Kinderfragen (Link)

Ein Herz für Kinderfragen (PDF)

Universitas 3/2017 (Heft "Kinderfragen"),  3.7.2017

 

"Ich empfinde eine gewisse Zärtlichkeit für die Andersartigkeit"

Alma & Georges, 13.7.2016

 

 

Online-Rezensionen 

 

Mafia, Migration und Möglichkeit. Franco Supino beeindruckt in "Spurlos in Neapel" mit einem Gedankenexperiment zur eigenen Biografie.

literaturkritik.de, 31.1.2023

 

Was die Spyren sehen und spüren, wenn sie durch die Zeit fliegen. Roger Monnerat verfasst mit "Da er von hier fortgemusst, hat er mich lang ein schön Buch gemacht" sehr persönliche (Nach-)kriegsgeschichte.

literaturkritik.de, 16.5.2022

 

Ab durch die Wand. Mit "Spiegelschrift" erscheint eine umfassende Anthologie zum 100. Geburtstag von Erika Burkart.

literaturkritik.de, 11.3.2022

 

Der Fluch des Anthropozäns. Martin Bieris politische Gedichte loten in "Unentdecktes Vorkommen" Tiefen & Höhen unseres Planeten aus.

literaturkritik.de, 11.11.2021

 

Cliffhänger mit Kippmechanismus. Colin Niel zeigt in "Nur die Tiere" seinen virtuosen Umgang mit Krimikonventionen.

literaturkritik.de, 2.7.2021

 

Fragiles Heldentum. Anne Weber setzt in "Annette, ein Heldinnenepos" einer französischen Résistance-Kämpferin ein literarisches Denkmal.

literaturkritik.de, 16.7.2020

 

Spätdadaistisches Gesamtgeballer. Maren Kames jongliert in "luna luna" mit der sprachlichen Aura des Mondes.

literaturkritik.de, 12.6.2020

 

Die magische Drei. Ruth Wittig zeigt, was "Zu dritt" alles möglich und unmöglich ist.

literaturkritik.de, 3.6.2020

 

Weibliche Irrfahrten. Sabine Scholls Roman "O." über Mythos und Migration.

literaturkritik.de, 22.5.2020

 

Von Interferenzen und Konvergenzen. Fitzgerald & Rimini sampeln sprachlich-musikalische Störfrequenzen zu einem virtuosen poetisch-politischen Programm.

literaturkritik.de, 19.2.2020

 

Das Leben der Theorie. Die Neuausgabe von Christa Bürgers Autobiographie ist ein einzigartiges Dokument gelebter Wissenschaftsgeschichte.

literaturkritik.de, 31.1.2020

 

Doktor Allwissend verplaudert sich. Ernst Wilhelm Händler lässt das Geld sprechen.

literaturkritik.de, 23.12.2019

 

Vier Elemente für ein Zustandsdiagramm. Sebastian Weirauchs gelungener Mix aus Poesie und Fachsprache.

literaturkritik.de, 7.11.2019

 

Die Ungleichheit der Gleichheit. Der Briefwechsel von Corinna Bille und Maurice Chappaz ist ein schlagendes Beispiel für die unterschiedlichen Lebensbedingungen von weiblichen und männlichen SchriftstellerInnen.

literaturkritik.de, 19.8.2019

 

Andere Wahrheiten aus anderen Räumen. Christoph Geiser bemisst in "Verfehlte Orte" die Grenzen des Homo-Heterotopos.

literaturkritik.de, 24.5.2019

 

Ästhetische Notwehr. Elfriede Jelinek publiziert drei neue Stücke

literaturkritik.de, 1.1.2019

 

Literarischer Geheimdienst. Thomas Ballhausens und Christa Agnes Tuczays Sammelband über "Tramnarrative" ist leider enttäuschend.

literaturkritik.de, 25.10.2018

 

Die Regieanweisung als Schmähschrift. Elfriede Jelinek spielt „Eine Partie Dame“ (1981) nach unfairen Regeln.

literaturkritik.de, 3.9.2018

 

Metaphern der Maßlosigkeit. Henri-Charles Puech erhellt Piranesis „Kerker“

literaturkritik.de, 31.8.2018

 

Gekacheltes Ich. Lukas Meschik seziert und zelebriert in „Die Räume des Valentin Kemp“ den Selbst- und Weltekel des jungen Dichters

literaturkritik.de, 5.7.2018

 

Hirngespinste aus Kohlenstaub. Andra Schwarz taucht die Welt in einen elegischen Strom

literaturkritik.de, 20.4.2018

 

Warum das Private politisch, das Politische aber nicht privat sein kann. Norbert Gstreins literarische Mogelpackung "Die kommenden Jahre"

literaturkritik.de, 16.3.2018

 

Anatomie der Wölfe. Jérôme Meizoz seziert in „Hoch oben im Tal der Wölfe“ den Hass, der hinter der Alpenfolklore lauert

literaturkritik.de, 10.1.2018

 

Polyamouröses Puff im „Oberstübli“. Ariane von Graffenrieds „Babylon Park“ jongliert virtuos mit den Sprachen

literaturkritik.de, 23.11.2017

 

Metamorphosen des Alltags. Der indische Lyriker Hemant Divate zwischen „Kafka-Mantel“ und „Welspun-Badetuch“

literaturkritik.de, 24.10.2017

 

Tabula rasa mit Fußnoten. Hendrik Rost (über-)hört das Vermächtnis der Stimmen

literturkritik.de, 2.5.2017

 

Die Achsen der Poesie. Gerhard Meisters Gedichte verweigern den „hohen Ton“

literaturkritik.de, 4.5.2017

 

Die Chiffren des Kaukasus. Barbara Eder richtet in „Die Morsezeichen der Zikaden“ den Blick auf den verwundeten Osten Europas

literaturkritik.de, 11.8.2016

 

Streifzüge durchs (kollektive) Vergessen. Thomas Böhme zeigt, wie persönlich und politisch zeitgenössische Lyrik sein kann

literaturkritik.de, 3.8.2016

 

Schattenlöcher. Hans Platzgumers Roman „Am Rand“ ist negative Heimatkunde

literaturkritik.de, 29.4.2016

 

Weltliteratur tautologisch. Heike C. Spickermann (Hg.): Weltliteratur interkulturell. Referenzen von Cusanus bis Bob Dylan. Für Dieter Lamping zum 60. Geburtstag

IASLonline, 15.3.2016

 

Schlagworte: Werk – Weltbild – Willkür. Das neue Handbuch zu E.T.A. Hoffmann bietet wenig Neues

literaturkritik.de, 7.3.2016

 

Goldgewirkte Leertasten. Steven Uhly schreibt nicht nur Gedichte, er publiziert sie auch!

literaturkritik.de, 26.1.2016

 

Frangipani-Loopings im Schnee. Thomas Kunst improvisiert in „Freie Folge“ mit System

literaturkritik.de, 26.11.2015

 

Die Kontroverse als Prisma. Die Stiftung für Romantikforschung hat ihren letzten Sammelband herausgegeben

literaturkritik.de, 17.8.2015

 

 

Links zu einigen NZZ-Artikeln:

 

«Anders als die anderen». Eine neue Biografie zu Ludwig Hohl

NZZ, 14.11.2014

 

«Oft war ich völlig trunken von dir». Corinna Bille und Maurice Chappaz

NZZ, 12.12.2012

 

Der Atem des Abgrunds. Die Walliser Schriftstellerin Corinna Bille

NZZ, 27.8.2012

 

Das erotisierte Trugbild. Victor Stoichita denkt über den Pygmalion-Effekt nach

NZZ, 8.3.2012

 

Hermeneutik auf Französisch. Tagung zu Jean Starobinski

NZZ, 22.11.2010

 

Schneewehen unter unbekannten Sternbildern. Corinna Billes Roman «Venusschuh»

NZZ, 24.6.2008

 

Musikalische Schaltkreise. Heiner Goebbels mit «Stifters Dinge» – Uraufführung in Vidy-Lausanne

NZZ, 20.9.2007

 

Das Pathos der Langeweile. Lukas Bärfuss' »Vier Bilder der Liebe« am Genfer Theater Le Poche

NZZ, 15. 9. 2006

 

Für Genies und Handwerker. Das Schweizerische Literaturinstitut sammelt erste Erfahrungen

NZZ, 17.10.2005

 

Wort für Wort und Schritt für Schritt. Daniel de Roulets Poetik des Läufers.

NZZ, 5./6. 3. 2005

 

«Schachtelsystem». Ein Canetti-Stück von Heiner Goebbels in Lausanne

NZZ, 23.4.2004

 

Leben und Werk als Legende. Ludwig Hohl zum 100. Geburtstag

NZZ, 10.4.2004

 

Die Welt als Wurst und als Wahn. «Borges» von Rodrigo Garcia in Genf

NZZ, 15.9.2003

 

 

Feuilleton-Artikel (Auswahl)

zu den Bereichen „Literatur“, „Theater“, „Medien“ , "Kulturpolitik" und „Bildung“ 

 

– "Ich bin anders als die anderen". Zwei Biografien zu Ludwig Hohl sowie die Neuauflage seiner Werke zeigen den bekanntesten der verborgenen Dichter in neuem Licht. NZZ, 15.11.2014

 – "Oft war ich völlig trunken von ihr". Neue deutsche Übersetzungen von Corinna Bille und Maurice Chappaz. NZZ, 12.12.2012

 – Der Atem des Abgrunds. Zum 100. Geburtstag der Walliser Schriftstellerin Corinna Bille. NZZ, 25.8.2012

 – Das erotisierte Trugbild. Victor Stoichita denkt über den Pygmalion-Effekt nach. NZZ, 8.3.2012

 – Der Totschläger auf der Bühne. Hervé Loichemols Pläne für die Genfer Comédie. NZZ, 26.5.2011

 – Wieder salonfähig. Neue Leitung bei der Genfer Buchmesse. NZZ, 29.4.2011

 – Hermeneutik auf Französisch. Ein internationales Kolloquium zum 90. Geburtstag von Jean Starobinski. NZZ, 22.11.2010

 – Mit Rosen bedacht, von Kühen bewacht. Zwischen Weinbergen und Genfersee – ein Besuch bei den Schriftstellern im Schloss von Lavigny.

    NZZ, 9.9.2010

– Theologie im Bienenstock. „Tsimtsoum“ im Genfer Théâtre Le Poche. NZZ, 8. 12. 2009

–  Mythenmüde. Eine Autoren-Diskussion beim Freiburger Festival Belluard Bollwerk. NZZ,  3. 7. 2009

–  Fahrt ins ewige Eis. Valérie Poiriers Parabel über das Alter am Genfer Théâtre de Poche. NZZ, 28. 4. 2009

–  Was rumpelt und pumpelt im Sprachkörper? Valère Novarinas „Le Monologue d’Adramélech“ in Lausanne. NZZ  2. 3. 2009

–  Klassische Täuschungen. Racines „Britannicus“ am Genfer Festival de la Bâtie. NZZ, 12. 9. 2008

–  Schneewehen unter unbekannten Sternbildern. Corinna Billes Roman „Venusschuh“ erstmals in deutscher Übersetzung.

    NZZ, 24. 6. 2008

– Musikalische Schaltkreise. Heiner Goebbels „Stifters Dinge“ am Lausanner Théâtre de Vidy. NZZ, 20. 9. 2007

– Grosses Theater. Die Krise an der Genfer Oper. NZZ, 23/24.6.2007

– Klare Linien. Molières «Médecin malgré lui» am Lausanner Théâtre de Vidy.  NZZ, 11.6.2007  

– Brücken zwischen Pavillons. Zur Eröffnung der 21. Genfer Buchmesse.  NZZ, 4.5.2007

– Laboratorien des Geistes. Das Genfer Musée d'histoire des Sciences. NZZ, 6./7.1.2007

– Walsers Mikrogramme in Genf. NZZ, 30.9.2006

– Das Pathos der Langeweile. Lukas Bärfuss' »Vier Bilder der Liebe« am Genfer Theater Le Poche. NZZ, 15.9.2006

– Neue deutsche Welle. Etablierte wie Aussenseiter – die Genfer Theaterlandschaft ist in Bewegung. NZZ, 13.9.2006

– Engagierte Litertur? Zu Jérôme Meizoz' Confrontations. NZZ, 27./28.5.2006

–  Zwischen den Zeilen lesen. Renate Böschensteins Aufsätze zu Theodor Fontane. NZZ, 10. 5. 06

– Bücher-Basare. Die Genfer Buchmesse feiert ihr zwanzigjähriges Bestehen. NZZ, 2. 5. 06

– Mann und Frau am Hügel. Becketts »Glückliche Tage in Vidy«. NZZ, 4./5. 3. 06

– Mit offenen Mündern. Valérie Poiriers »Les Bouches« am Genfer Grütli-Theater. NZZ, 21. 2. 06

– Calvin im Schnelldurchlauf. Eine Genfer Publikation. 31.1.2006

– Dürrenmatts Mythen. NZZ, 31.12.2005

– Blasphemisches Theater. In Genf streitet man nach elf Jahren wieder über Voltaires „Mahomet“. NZZ, 21.12.05

– Vorzeitiger Nachlass. Jean Starobinski im Literaturarchiv in Bern. 9.11.2005

– Die Hölle der Provinz. Robert Pingets »Le Libera« als Theaterstück in Vidy-Lausanne. NZZ, 8.11.05

– Weltliteratur. Zwei neue Ramuz-Ausgaben. NZZ , 5./.6. 11. 05

–  In guter Nachbarschaft. Mitten in Genf – das Kulturzentrum Maison du Grütli. NZZ, 1.11.05

–  Für Genies und Handwerker. Dass Schweizer Literaturinstitut sammelt erste Erfahrungen. NZZ, 17.10.05

–  Gemischte Gefühle. Saisonstart im Genfer Théâtre Le Poche. NZZ, 28.9.05

–  Gemischtes Doppel. Zweimal Roland Dubillard in Lausanne. NZZ, 21.9.05

–  Künstlerische Manifeste. Der gesamte Cendrars. NZZ, 11.8.2005

–  Abschied nach vierzig Jahren. Die Zeitschrift »Ecriture«. NZZ, 27.5.2005

–  Wilhelm Tell für Weltbürger. Alfred Berchtolds neue Studie. NZZ, 10.5.2005

–  Grosses Theater für kleine Leute. 30 Jahre Am Stram Gram, ein Genfer Theaterjubiläum. NZZ, 3.5. 2005

–  Mit blauen Augen. Autoren haben genug vom "Fall Freysinger". NZZ, 2.5.2005

–  Zu Gast in Genf. Der 19. Salon du livre öffnet die Türen. NZZ, 29.4. 2005

–  Calvin – reproduziert. Das neue Reformationsmuseum in Genf. NZZ, 20.4. 2005

–  Wort für Wort und Schritt für Schritt. Daniel de Roulets Poetik des Läufers. NZZ, 5./6.3.2005
–  Der Wilhelm Meister aus Bogotá. Ein Besuch beim Genfer Theaterregissuer Omar Porras. NZZ, 8. 2. 2005

–  Nicolas Bouvier in einem Band. NZZ, 22./23.1. 2005

–  Eros – in allen Lagen unbesiegt. Die „Bibliothek Nordmann“ in der Genfer Bodmeriana. NZZ, 3. 1. 2005

–  Krisenmanagment. Das Genfer Bâtie-Festival ohne Direktor. NZZ, 28.12.2004

–  Ibsen lässt die Puppen tanzen. Der Emanzipationsklassiker „Nora“ an der Genfer Comédie. NZZ, 27/28. 11. 2004

– Videokunst in Lausanne. NZZ, 13./14.11.2004

–  Der Fundamentalist als Intellektueller. Neue Polemik um den Genfer Islamwissenschafter Tariq Ramadan. NZZ, 3.11.2004

–  Johann Heinrich Pestalozzi in Yverdon. NZZ, 30./31.10.2004

–  Phantastik auf spitzen Drähten. Hanspeter Kamm und die Maison d'Ailleurs in Yverdon. NZZ, 25.10.2004

–  Existenzbeweise. Die estschweizer Theaterhochschule nach einem Jahr. NZZ, 11.10.2004

–  Genfer Kreuzungen. Auftakt zur 28. Ausgabe des Bâtie-Festivals. NZZ, 1. 9. 2004

– Dostojewski in Genf. Die Stadt feiert ihren schärfsten Kritiker. NZZ. 31.8.2004

–  Literatur(en) der Schweiz. Die sechste Nummer von "Feuxcroisés". NZZ, 20.7.2004

–  Montreux klassisch. Das Musikfestival behauptet sich. NZZ, 14.7.2004

–  Wider den Fundamentalismus. Etienne Bariliers neue Polemik. NZZ, 23. 6. 2004

–  Weltliteratur auf Französisch. Die Sammlung Pierre Berès in der Bibliotheca Bodmeriana.  NZZ, 18. 6. 2004 

– „Schachtelsystem“. Ein Canetti-Stück von Heiner Goebbels in Lausanne. NZZ, 23. 4. 2004

–  Gräfin oder Genfer Kultur? Streit um Theaterstiftung in Vandœuvres. NZZ, 21.4.2004

–  Leben und Werk als Legende. Vor hundert Jahren wurde der Schriftsteller Ludwig Hohl geboren, NZZ, 10./11. 4. 2004

–  Es darf wieder gelacht werden. Politisches Feilschen um den Auftrtt eines französischen Komikers. NZZ, 21./22.2.2004

–  Tendenziöse Soziologie? Polemik um einen Genfer Professor? NZZ, 19.2.2004

– Doch nicht die richtige Wahl? Lausanner Operndirektor muss gehen. NZZ, 24./25.1. 2004

–  Im Herzen des Theaters. Neuer Zusammenschluss von Westschweizer Theaterautoren. NZZ, 15.1.2004

–  Wenn die Herkunft ihre Schatten wirft. Ein Genfer Islamwissenschafter provoziert in Frankreich. 5.12.2003

–  Die Hochschule als Spielraum. Die neue Westschweizer Theaterhochschule in Lausanne. NZZ, 28. 11. 2003

–  Vorkämpferin der Moderne. George Bernhard Shaws ›Heilige Johanna‹ in Genf. NZZ, 29.10.2003

–  Götterspeisung im Wohlstandsmüll. „Der gute Mensch von Sezuan“ in Vidy-Lausanne. NZZ, 14.10.2003

–  Vom rhythmischen Schwanken der Texte. Übersetzer trafen sich auf dem Genfersee. NZZ, 29.9.2003

–  Sprünge ins Haushaltsloch. Verliert Genf sein Ballett? NZZ, 19.9.2003

–  Die Welt als Wurst und als Wahn. „Borges“ von Rodrigo Garcia in Genf. NZZ, 15.9.2003

–  Charles Ferdinand Ramuz: Neues von der „Baustelle C. F. Ramuz“. Ein philologisches Grossprojekt stellt sich vor. NZZ, 9. 9. 2003

–  Fusionen und Spaltungen. Zum Saisonstart: Theaterstreit in Genf. NZZ, 2. 9. 2003

–  Wer rechnet, soll nicht lachen. Ein Westschweizer Schulbuch sorgt unter der Lehrerschaft für Unruhe. NZZ, 12./13.7. 2003

–  Sesseltanz. Westschweizer Protest gegen Zürcher Berufungsverfahren. NZZ, 9.7. 2003

–  Auf der Spitze des Eisbergs. Über Erica Pedretti. In: Schritte ins Offene 4/1998

–   Die Tugenden der Langeweile.  Zum Werk von Perikles Monioudis. In: ndl 2/1997, S. 160-165

–  Kabale und Kunst. Martine Paschouds letzte Saison am Genfer „Théâtre de Poche“. In: Stehplatz, Mai 1996, S. 20

–  Kein staubiges Museum. Die Lausanner Cinémathèque: Ein Kurzporträt. In: WOZ, 8/1996, S. 21

–  Liberale Handschrift. Die Folgen des neuen Universitätsgesetzes in Genf. In: WOZ, 40/1996, S. 26 

–  Télévision Suisse Romande. Fernsehen mit Rendite. In: Klartext 1/1996, S. 24-25

–  Kunst jenseits der Kunst. Über die Lausanner Collection de L'Art brut. In: WOZ, 30/1995, S. 19

–  Einmal nur nicht tot sein. Elfriede Jelineks „Die Kinder der Toten“. Rezension in: ndl 6/1995, S. 161–164

–  Orchideen und Mauerblümchen mit Stacheln. New Public Management in der Romandie. In: Berner Tagwacht,  28.6.1995, S. 2 

–  Dichter, Verleger und Barbaren. (Über die ,Editions de l'Age d'homme‘). In: WOZ, 20 / 1995, S. 17f.

–  Guido Bachmanns ›Wirklichkeitsmaschine‹. Rezension in: ndl 6/1994, S. 163–165

–  Peripherie und Zentrum. „Töchter Afrikas“. Erzählungen schwarzer Frauen. In: WOZ, 39/1994, S. 38 (Literaturbeilage)

–  Kybernetik in Schwarz-Weiss. Prix littéraire für Daniel de Roulet. In: WOZ, 13/1994, S. 21




Weitere kulturjournalistische  Publikationen 

Presse


ca. 200 Literatur- und Theater-Rezensionen, Artikel zur Schweizer Politik und Kultur, Porträts, Interviews, in: Neue Zürcher Zeitung (Zürich), ndl. neue deutsche literatur (Berlin), Wochenzeitung (Zürich), Klartext (Bern), Stehplatz (Bern), Tages-Anzeiger (Zürich), Sonntags-Zeitung (Zürich), Berner Tagwacht (Bern), Energie-Express (Basel)



Rundfunk


Entre les lignes, Ludwig Hohl: du „journal de l’adolescent“ aux „Notices“, Radio Suisse romande, Espace 2, 31.1.1993
 - 52 beste Bücher: Peter Carey: Das seltsame Leben des Tristan Smith, Radio DRS 2, 10.3.1996
 - 52 beste Bücher: Helmut Krausser: Thanatos, Radio DRS 2, 14.4.1996
 - 52 beste Bücher: Martin Walser: Finks Krieg, Radio DRS 2, 12.5.1996
 - 52 beste Bücher: Sebastiano Vassalli: Der Schwan, Radio DRS 2, 9.6.1996
 - 52 beste Bücher: Peter Esterhazy: Eine Frau, Radio DRS 2, 14.7.1996
 - 52 beste Bücher: Herbert Achternbusch: Ich bin ein Schaf, Radio DRS 2, 25.8.1996
 - 52 beste Bücher: David Malouf: Jenseits von Babylon, Radio DRS 2, 8.9.1996
 - 52 beste Bücher: Frank McCourt: Die Asche meiner Mutter, Radio DRS 2, 6.10.1996
 - 52 beste Bücher: Helen Meier: Letzte Warnung, Radio DRS 2, 24.11.1996
 - 52 beste Bücher: Mercè Rodoreda: Der Tod und der Frühling, Radio DRS 2, 29.12.1996
 - 52 beste Bücher: Arnold Stadler: Der Tod und Ich, wir zwei, Radio DRS 2, 26.1.1997 
 - 52 beste Bücher: Graham Swift: Letzte Runde, Radio DRS 2, 24.2.1997
 - 52 beste Bücher: Kobo Abe: Die Känguruhhefte, Radio DRS 2, 23.3.1997




Fernsehen (Buch und Co–Regie):

 „LiteraTour de Suisse“. Porträts Schweizer SchriftstellerInnen: Martin R. Dean
 „LiteraTour de Suisse“. Porträts Schweizer SchriftstellerInnen: Erica Pedretti
 „LiteraTour de Suisse“. Porträts Schweizer SchriftstellerInnen: Urs Widmer
 „LiteraTour de Suisse“. Porträts Schweizer SchriftstellerInnen: Guido Bachmann
 „LiteraTour de Suisse“. Porträts Schweizer SchriftstellerInnen: Paul Nizon
 „LiteraTour de Suisse“. Porträts Schweizer SchriftstellerInnen: Peter Weber
 „LiteraTour de Suisse“. Porträts Schweizer SchriftstellerInnen: Gertrud Leutenegger

Alle Kurzfilme haben eine Länge von 15 Minuten. Sie sind eine Coproduktion des SF/DRS mit Medias-Res München, Regie: Roland Zag. Gesendet wurden die Filme mehrmals in den Jahren 1998 bis 2006 auf SF-DRS, TSR, TSI und 3Sat